Jul
21
2008
In meinem Garten vereinen sich seit Kurzem ein Klassiker und eine absolute Neuheit unter den Spielgeräten für Kinder: Der Sandkasten und eine Hüpfburg! Gut, Hüpfburgen gibt es für den Privatbereich bereits seit einigen Jahren, aber ich meinem Freundeskreis sind sie eher selten und dafür etwas Besonderes. Sie werden durch ein stromgetriebenes Gebläse mit Luft gefüllt – und zwar dauerhaft während der Nutzung, da stetig Luft durch die Nahtstellen der Hüpfburg entweicht - und mit Seilen gesichert. Dann achte ich genau darauf, dass die Kinder nicht mit Schuhen oder spitzen Gegenständen darauf hüpfen und auch stets einer nach dem anderen.
Als Aufsichtsperson muss ich dabei bleiben. So kann ich problemlos immer wieder einen raschen Blick in Richtung Sandkasten werfen, wo die Kleineren ihre Burgen bauen. Auch der Sandkasten ist gesichert – ein Gitternetz ist in ungefähr vierzig Zentimeter Tiefe in den Boden eingelassen und verhindert zu tiefes Graben. So wird Vergnügen mit Sicherheit gekoppelt und ich kann beruhigt und zufrieden sein.
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